US-Election mit Börsenkrötenwetter


 

Es gibt Tage, an denen ist die Zukunft in einem besonders dichten Nebel und es gibt Tage, an denen scheidet sich das Morgen sogar in verschiedene Richtungen.
Oder etwas philosophischer: Ab morgen gibt es mindestens ein Universum, in dem Matt Romney die Welt verändern darf,  und ein anderes Universum, in dem Barack Obama weiter US-President ist.

Ich möchte keinen Hehl daraus machen, dass ich lieber im Obama-Universum aufwachen möchte.

Ehrlich gesagt, ein President, der für viele (vielleicht für alle) etwas tut, aber nicht sofort erfolgreich ist, ist mir wesentlich lieber als ein President, der für wenige (die Reichen) etwas tut und damit auch noch sofort erfolgreich ist.

 

Im Romney-Universum entwickelt sich das Börsenkrötenwetter ab morgen so:

Stock-exchange weather for the Romney-Universe

 

 

während sich im Obama-Universum das Börsenkrötenwetter ab morgen so entwickelt:

Stock-exchange weather for the Obama-Universe

Ich wähle das Obama-Universum, wegen der besseren Perspektive für alle.

Übrigens mit den Super-Reichen und den Super-Dicken ist es doch das gleiche. Nehmen sie einem 140 Kilo Mann Essen weg hat er endlich mal die Chance schlank und gesund zu werden. Nehmen sie einem Milliardär  mal 100 Millionen weg hat er endlich die Chance vernünftig zu werden.

Ernesto O.

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