Das Paralleluniversum ist geplatzt


Chakalaka sum sum es machte bumm bumm!

Da war ich doch mal eben weg und keiner hat es bemerkt. Seit dem 17. März keinen einzigen Gedankensender-Blog. Niemand hat sich beschwert. Niemand hat mich vermisst. Die User haben sich verpisst.

Wenn das mal kein Grund ist beleidigt zu sein…

Für das Super-Social-Network Internet bin ich ein Nichts. Vergangen, Vergessen, Vorbei. Selbst die NSA  soll meine Daten schon wegen Systemirrrelevanz gelöscht haben. Ich bin ein blinder Fleck, den bis auf die Way-Back-Machine niemand mehr wa(h)rnimmt, und das auch nur zurück bis 2001.

Jede Menge Gründe depressiv zu werden, schließlich ist der Mensch ja an sich kommunikativ und möchte wenigstens wahrgenommen werden.
Stattdessen Extinktion – kein Ton.  Vielleicht liegt es daran, dass ich ein Kreuz- und Querdenker bin. Den Querdenkern bin ich zu Kreuz und Kreuzdenkern zu Quer.

Doch gemäß meiner alten Maxime: „Es ist nichts so schlecht, das es nicht für etwas gut ist“, habe ich nun freie Hand zum EXPERIMENTIEREN.

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Warum der Traum vom Paralleluniversum „geplatzt“ ist

Wie im Philosophie Magazin 4/14 berichtet wird, hat das Science Magazin in seiner Ausgabe Nr. 343 vom Januar 2014 eine Studie veröffentlicht, die die String-Theorie, wonach Paralleluniversen als logische Konsequenz zu betrachten sind,  widerlegt.

Dabei beruft sich die Studie auf folgende Forschungsergebnisse:  Das Elektron ist 1) kugelrund und besitzt 2) kein elektromagnetisches Dipolmoment.

Grundlage ist die Ausgangsthese, dass die Teilchen der verschiedenen Universen interagieren müssten und zwar recht klassisch. Entweder durch Gravitation, was zu einer leichten Verzerrung führen müsste, oder elektromagnetisch, was zu einer ungleichen Ladungsverteilung führen würde.

Zum einen ist denkbar, dass ähnlich wie seinerzeit bei der Suche nach dem Higgsteilchen die Empfindlichkeit der Messung noch 10er Potenzen weit ungenau ist. Weder weiß  man nur annähernd wie klein die Abweichungen sein können, noch kann man sagen wie stark die Kraft eines Paralleluniversums ist, wenn man weder dessen Masse, Magnetfeld, noch Abstand zu unserem Weltall kennt. 

oder exotischer:
Wer sagt eigentlich, dass die elektromagentischen Kräfte zwischen Universen nicht etwa abgeschirmt sind?
Und überhaupt zwischen den Paralleluniversen Gravitation (bzw. positive Gravitation) besteht?

Entstand Gravitation nicht etwa gemeinsam mit unserem Weltall, die im übrigen doch permanent nachlässt – oder?
Hätte Gravitation in einem universellen Weltmeer („Gottes Schoß“) nicht sowieso dazu geführt, dass überhaupt keine Universen hätten entstehen können?

Und letztlich besteht immernoch die Möglichkeit, dass Universen wachsen wie Pflanzen, quasi durch Selbsterregung, nicht durch Anstoss.

Auch wenn Universen durch Anstoss entstehen – wer oder was gab den ersten Anstoss – kann angenommen werden, dass der Zusammenstoss der Universen ohne gravitatorischen Grund – also rein bewegungsdynamisch zustande kommt, was allerdings bedeutet, dass Universen im Gegensatz zu Elektronen nicht kugelrund sein können.

 Ernesto O.

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