ESC 2015: #Kommerzkacke #ESC (1)

Das war der Super-Gau für den ESC werden heute einige Zeitungen schreiben. Für  viele Zuschauer war es einfach nur eine Unverschämtheit was Andreas Kümmert sich da leistete. Schickte er doch einfach Schwarzen Rauch (Black Smoke) nach Wien. Was für viele eine Enttäuschung war verdient jedoch Respekt und Anerkennung. Anerkennung für die musikalische Leistung und Respekt für die Person Kümmert.
Wir könnten auch so sagen: Andreas Kümmert ging nach Sodom (nicht nach Gomorra) – pardon nach Hannover -brachte seine Message, verabschiedete sich aus der Arena und ließ zur Salzsäule erstarrte Menschen zurück. So ein Spassverderber. Von wegen „ein bißchen Frieden“.

Machen wir uns nichts vor: Der ESC ist modernes Gladiatorenspiel und seit wann gewinnen denn die Aufrechten in der Arena? Da soll doch gewinnen was gerade hip ist, wer am meisten Sexappeal hat, die Philosophie vertritt, die heute en Vogue ist und wenn das alles nicht klappt, dann rotten sich bevölkerungsarme  Länder zusammen und erkämpfen einen fragwürdigen Sieg.

Zumeist bleibt beim ESC: „Nothing to remember“.

Wer noch einen Song-Titel für 2016 sucht, ich gebe ihn hiermit frei.

Allerdings sollten wir Andreas Kümmert nicht vergessen, der macht nämlich gute Musik:

-> Eklat beim ESC-Vorentscheid „Unser Song für Österreich“

https://www.eurovision.de/videos/Deutscher-Vorentscheid-Andreas-Kuemmert-Heart-Of-Stone,kuemmert128.html
Das einzig gute am ESC ist?

Man und Frau haben etwas worüber sie sich das Maul zerreißen können.
Ernesto O.