Reden und verstehen – Speak and understand

Böse Zungen sagen, Deutschland hätte 2006 die WM verloren, weil im Klinscamp die Kommunikation schief gelaufen sei.
Klinsi schreibt eine E-Mail an die Mannschaft. Beim Training fragt er ob sie die Rund-Mail gelesen haben. Allgemeines: „Ja“(Ehä) – Klinsi: „Habt ihr sie auch verstanden?“ Allgemeines: „Nee“ (Ähä)… Klinscamp 85 Das Jahresmitarbeitergespräch etc….
Kommunikation ist eben alles – oder – wer keine gemeinsame Sprache spricht, hat ein ernstes Problem und das nicht nur beim Fußball.

Wissen sie eigentlich wieviel Prozent der Bundesbürger sich nur polnisch, chinesisch oder türkisch miteinander unterhalten können? Geschenkt. Aber wieviel Prozent der US-Bürger überhaupt Englisch sprechen können? Nicht?
Von den ca. 310 Mio. US-Bürgern sprechen 227 Mio auschließlich (amerik.) Englisch, doch 80 Mio. Amerikaner sprechen lieber andere Sprachen, 1,1 Mio davon Deutsch. 26% der US-Staats-Bürger haben also kein ureigenes Interesse daran die in den USA übliche Sprache zu  sprechen, doch immerhin 55% (44 Mio.) dieser US-Bürger können Englisch sprechen, das bedeutet letztlich dass nur etwas mehr als 270 Mio. US-Amerikaner  die eigene Amtssprache verstehen. 12% der US-Bürger „do not understand“.

Von 81,459 Mio. Bundesbürgern sprechen 2,5% primär türkisch, das sind ca. 2,1 Mio; 0,5%, (50Tsd.) nur polnisch. Leider gibt es keine Angaben dazu wieviel % davon Deutsch können. Gehen wir davon aus, dass es sich in ähnlich  wie in den USA verhält, kommen wir dazu dass in Deutschland etwa jeder 33zigste kein Deutsch von Hause aus kann, während in den USA mehr als 4mal soviele Bürger nicht Englisch sprechen können, jeder 8te. (Vgl. hier USA und Türkei)

Aber es gibt Nationen, in denen sieht das noch viel dramatischer mit der eigenen (Amts)-Sprache aus. In Indien (Amtssprachen Hindi und Englisch) sprechen nur 41% Hindi (422 Mio v. 1,2 Mrd. Einwohnern). Verständlich, dass Englisch als Hilfssprache sich auch 80 Jahre nach der Unabhängigkeit zur allgemeinen Kommunikation weiterhin bewährt.

Doch wie sieht es eigentlich in der EU aus?
Welcher Deutsche kann sich mit einem Finnen ohne Dolemtscher unterhalten? Gelingt das auch bei einem Gespräch zwischen Griechen, Schweden, Franzosen und Polen? Oder ist allgemeine Sprachlosigkeit angesagt?

Zwei Diagramme geben Aufschluss.

EU-Muttersprachen e.e

EU-Sprachkommunikation

Auch bewährt sich Englisch als Hilfssprache. Damit können etwa die Hälfte aller EU-Bürger miteinander ohne Dolmetscher kommunizieren, das sind rund 10% mehr als in Indien, aber 30% weniger als in den USA.

Was tun? Google hilft. Wer diesen Artikel nicht verstanden hat kann den Google-Translator verwenden.

What to do?

What to do? Google helps. Whoever has not understood this article can use Google – Translator .

 

Es wäre eine gute Idee, wenn die EU sich ihrer Verantwortung bewußt würde und einen guten Übersetzungsdienst für alle Bürgerinnen und Bürger der EU anbieten würde.

Bis dahin – Pfeil rotPfeil rotPfeil rot Use Google for Translation

 

Ernesto O.

Pilosophie am Dienstag

26-4-16

Homo sapiens philiosophei e.e 16

Authentizität ist wenn sie kommt und geht wenn sie erzwungen wird.

Wer mit Beleidigungsklagen um seine Reputation kämpft hat keine.

„Als hauptsächlichsten Grund für meine Abneigung gegen die Bewegung möchte ich anführen, dass die geistige Freiheit des Menschen in einer Weise eingeschränkt wird, die meinem inneren Wesen widerspricht.“   Sophie Scholl gegenüber der Gestapo 1943
"Es war einmal eine Kellerassel
 Die geriet in ein Schlamassel
 Der Keller, in dem sie asselte
 Brach eines schönen Tages ein
 So daß das ganze Haus aus Stein
 Ihr auf das Köpfchen prasselte.
 Sie soll religiös geworden sein."
aus Tiergedicht v. Bertolt Brecht 
Zum Schluß ein  semantisches Schmankerl:

„Alla gut“

Alla gut ist eine Redewendung, die aus dem badisch-pfälzischen Kulturkreis stammt und soviel bedeutet wie „Also gut“.

Die Wortbedeutung dieser Redewendung hat jedoch zweifelsohne einen tieferen – historisch- versöhnlichen – Beweggrund.

Alla: Ergänzen wir das h so erhalten wir  Allah; nehmen wir a weg so erhalten wir das All

Gut: Sprechen wir gut weich und englisch aus, wie good (Doppel o = u), und nehmen die Lautverdoppelung wieder weg, so erhalten wir God (=Gott)

Wenn wir diese Worte auskosten, erkennen wir was dahinter steckt.

  1. Allah ist Gott – Gott und Allah sind gleich
  2. Allah ist das aaaahhh über das Weltall, Gott ist also Natur, Anfang der Natur, mehr als die Natur
  3. Allah ist gut
  4. Was gut ist ist göttlich
  5. a steht für staunen und es ist gut über das Universum bzw. Gottes Universum zu staunen.

Gewagte Interpretation? Eher nicht.
Leonardo da Vinci sagte schon:  „Alles ist miteinander verbunden.“

Ernesto O.

 

 

1 2 3 der Ziegenböck

….  heraus du Schneider Meck, Meck, Meck.

Ziegengedichte sind ja jetzt modern,
alle Leute hab´n sie gern´
Auch der Busch, der Wilhelm –
hat ein solches 18 65 schon geschrieben.
Von Max und Moritz bös getrieben,
der Meister Böck wird fast zur Leich: 

Alles macht der Meister Böck,
Denn das ist sein Lebenszweck. –
Drum so hat in der Gemeinde
Jedermann ihn gern zum Freunde. –

Aber Max und Moritz dachten,
Wie sie ihn verdrießlich machten. –

Nämlich vor des Meisters Hause
Floß ein Wasser mit Gebrause.
Übers Wasser führt ein Steg,
Und darüber geht der Weg. –

Max und Moritz, gar nicht träge,
Sägen heimlich mit der Säge,
Ritzeratze! voller Tücke,
In die Brücke eine Lücke. –

Als nun diese Tat vorbei,
Hört man plötzlich ein Geschrei:
»He, heraus! Du Ziegen-Böck!
Schneider, Schneider, meck, meck, meck!« –

Alles konnte Böck ertragen,
Ohne nur ein Wort zu sagen;
Aber wenn er dies erfuhr,
Ging’s ihm wider die Natur.

Schnelle springt er mit der Elle
Über seines Hauses Schwelle,
Denn schon wieder ihm zum Schreck
Tönt ein lautes: »Meck, meck, meck!!«

Und schon ist er auf der Brücke,
Kracks! Die Brücke bricht in Stücke;
Wieder tönt es: »Meck, meck, meck!«
Plumps! Da ist der Schneider weg!

Grad als dieses vorgekommen,
Kommt ein Gänsepaar geschwommen,
Welches Böck in Todeshast
Krampfhaft bei den Beinen faßt.

Beide Gänse in der Hand
Flattert er auf trocknes Land. –
Übrigens bei alle dem
Ist so etwas nicht bequem;

Wie denn Böck von der Geschichte
Auch das Magendrücken kriegte.

Hoch ist hier Frau Böck zu preisen!
Denn ein heißes Bügeleisen,
Auf den kalten Leib gebracht,
Hat es wiedergutgemacht.

Bei diesem Gedicht handelt sich weder um Politik noch um Satire.

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Wer jetzt Lust auf die bösen Streiche von Max und Moritz bekommen hat,
möge sich hier ergötzen:
http://www.wilhelm-busch-seiten.de/werke/maxundmoritz/streich3.html

Ernesto O.

 

Einmal Musikmesse und zurück

Abklatschen. Einsteigen. We´re on the train to Frankfurt. „Dieser Aufenthalt ist planmäßig. Wir werden von einem Schnellzug überholt.“ Das Wetter ist super und wir bringen Zeit mit, genügend Zeit um durch alle Messehallen  zu schlendern und interessante Musikinstrumente auszuprobieren.

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Mein Freund Arnold (Inhaber des Musikalienhandels Josefgruen) hat mich zum Assistenten ernannt. Damit habe ich auch Zugang zur Halle 11.2 und damit zum Big Buisiness der Branche. Doch bevor es soweit ist bewegen wir uns auf der Überholspur der Rollstrasse zur ersten Halle – “Classic meets Acoustic“ (Messeplan – Halle 8)

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Die Halle ist riesig und bietet alles was gestrichen, geschlagen, geklampft und gezupft werden kann, aber auch alle möglichen Blasinstrumente, unter anderem Cajons. Diese bieten sich einer von mir noch nie zuvor gesehenen Vielfalt mit und ohne Footstomper (Fußmaschine) an.

Neben den Cajons bot Ortega außerdem auch das digital Horse Kick an. Diese sind etwas größer als eine halbe Schuhsohle und ersetzen dank verschiedener Presets mit der Ausgabe über den Verstärker fast ein Cajon. 

Während Arnolds Präferenzen bei den Blasinstrumenten vom Dudelsack bis zum Saxophon liegen, fühle ich mich bei den Gitarren und Keyboards so richtig wohl. Ich dachte immer Saxophone wären Messingfarben, was ja schließlich im englischen auch das Wort „Brass“ bedeutet, doch dem ist keineswegs so. Es gibt diese Dinger auch in mattschwarz und in „weißem Porzellan mit goldenen Klappen und Perlmutbesatz“.

Neben persischen und chinesischen Zupfinstrumenten war das Highlight dieser Halle eine Bassukulele, deren angenehmes Schnarren mit einem Kontrabass problemlos mithalten kann. Die weißen, dicken Spezialsaiten geben dem Instrument zusätzlich ein adrettes Lookalike.

In Halle 9 „Classic meets Keys“ wurde mein Interesse an Tasteninstrumenten neu geweckt. Was auf den ersten Blick wie ein klassischer Konzertflügel aussieht, genauso groß ist  und sich auch so anhörte, war jedoch ein digitales Klavier. Gleiches galt für die meisten Klaviere und auch das Cembalo hatte einen Stecker zum Ziehen. Die Handschrift des 21. Jahrhunderts war unverkennbar. Allerdings waren die Produkte trotz originärer Klangfarbe nicht alle von gleicher Qualität, was nicht nur am Preis erkennbar war.
Es ist schon schön, wenn man kein Metronom zum üben kaufen muss und es mit einen kleinen Tab am Klavier dazuschalten kann. Aber leider lies es sich nicht mehr durch den gleichen Tab abschalten. In meiner Verzweiflung betätigte ich letztlich den ON/OFF-Schalter des Digi-Pianos. Nur dumm; danach sprang die Kiste einfach nicht mehr an. Ich dachte schließlich bei mir – ist halt Musterware und schlich mich etwas betröpelt davon. Die chinesiche Wächterin der Digi-Pianos hatte nichts bemerkt und erklärte gerade anderen Kunden, die Vorzüge dieser Future-Pianos.
Bei Korg war das anders. Arnold und ich spielten um die Wette mit den als „Bechstein“-Pianos getarnten Keyboards. Wirklich beeindruckend! Der relativ kleine Stand von Korg mit Digital-Pianos, Keyboards bis hin zum Power-Synthi war heftig umlagert und alle möglichen Freaks schraubten, drehten und spielten an und mit den Geräten was das Zeug hielt. Korg hatte jedem Instrument einen Kopfhörer beigelegt, so dass die sonst in der Halle übliche multimorphe Kakophonie in dieser Ecke nicht nervte.

P1080336Nach kurzen Streifzügen durch die Hallen 9.1. und 10.2 (Recording und Jazz) landete wir in der Halle 11.2, wo wir uns in den Buissness-Bereich bewegten, ein paar Gespräche mit Musiknotenherstellern und Leuten aus der Education-Branche führten, um schließlich in einer Sitzecke uns durch den Vortrag eines GfK-Experten über die Chancen und Risiken des Online-/Stationären Musikhandels berieseln zu lassen. Wussten sie dass 2015 in Deutschland über 400 Millionen € für Musikalienwaren ausgegeben wurden und es dabei ein kräftiges Gefälle zwischen arm und reich gibt?

Nun denn – es sei wie es sei, wir zogen weiter. „Rock meets Pop“ in Halle 11.0, was nicht zu überhören war, war eindeutig die Halle mit den höchsten Lärmpegel!  Zwischen musikalischen Darbietungen reihte sich eine Gitarre an die andere an einer großen Wand und daneben alles was die Rockband auf der Bühne braucht.

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Während Arnold ein wohlverdientes Bierchen trank entdeckte ich die Bassgitarrensektion. Und siehe da selbst die ehrwürdige Firma Höfner(gegr. 1887) war anwesend, ebenfalls das klassische Höfner 500/1 Violin Bass Modell. Demselben hatte einst Paul McCartney Weltruhm verliehen – allerdings nur für Rechtshänder und zum angucken. So beließ ich es bei einem Prospekt und einem orignal Höfner-Plektrum, das in der Tat auch seine Vorzüge hat. 
Die Konkurrenz war nicht so zimperlich und hatte mehr zu bieten – Bassgitarren zum selber zupfen und ein Big-Board mit vielen Bass-Effekten (Verzerrer/Chorus/Flanager/Phaser/Looper/Delay/Echo/Reverb/WahWah etc.) zum ausprobieren. Nachdem ich mich daran ausgetobt hatte blieb allerdings die endgültige Erkenntnis – Linkshänder gibt es wohl auf der Musikmesse nicht. Weiter zur Drummerabteilung. Während links bei Turkish zwei Schlagzeuger an einer richtig großen Schiebude tobten und von halblinks die Crashs der Beckentester in mein Ohr drangen mischte weiter hinten noch ein Digitaldrummer ordentlich mit und Arnold prüfte  neben mir inzwischen den Klang von Saxophon Nummer 6 oder 7.

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Ein paar Rolltreppen weiter im Portalhaus präsentierte sich Yamaha in seiner ganzen Breite. 40 bis  50 Gitarren darunter 10-15 Bassgitarren – auch eine 6 seitige, na klar keine für Linkshänder dabei. Aber da waren ja noch die Keyboards und Digitalpianos. Allen voran die von Yamaha als Flagschiff bezeichnete Tyros 5. Präsentiert  wurden aber im großen Stil die PSR 970 und PSR 770 und das sicher zurecht, denn mit Preisen unter 2000,- bzw. um 1000,- €  eindeutig günstiger als die Tyros 5, verfügt die PSR 970 sogar über einige Funktionen, die es bei der Tyros nicht gibt. Per Bildschirm zeigte ein Yamaha Mitarbeiter an praktischen Beispielen was die PSR 970 zu bieten hat.

link-b-09link-b-09link-b-09  weitere Styles, Voices und Effekte zum Anhören und Zusehen (WaWa, Live Control Knobs usw.)

Ich war bereits happy als ich eigenhändig die PSR 770 ausprobieren durfte. Ich kenne die Yamaha Keyboards seit den 80zigern – meine PSS-680 Musikstation von 1988 ist bald 30 Jahre alt und ich habe auch schon  Korg, Tyros 2 & 3, und reine Computer-Keybaords wie E-Mu, Bass-Station und CS1x bespielt, doch bei der PSR 770 herrschte biltzschnell die blanke Freude. Bei allen Knöpfen ist sie sehr übersichtlich und die Philosophie des Instruments erschließt sich umgehend. Neben den Styles, bei der PSR 970 als Extra – 40 von menschlichen Drummern eingespielte Audio-Styles – glänzen unnachahmlich die Voices. Stellt man Saxophon ein, dann bekommt ein Saxophon, das sowas von echt nach Saxophon klingt wie ich es an einem Keyboard noch nicht gehört habe. Das gleiche gilt für alle 20-30 Voices, die ich durchprobiert habe wie E-Gitarre, Violine etc.. Auch wenn es angeblich kein echtes Aftertouch gibt, ich vermisse es nicht, die Demo an Stand war überzeugend.

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Vor unserem Ausmarsch war noch eine Pause im großen Innenhof zwischen den Hallen angesagt, wo neben Live Musik, vom Bratwurststand bis zur fahrbahren Band in a Box einiges geboten wurde. Am Ende wurde ich in meinem Job als Assistent für Josefgruen noch einmal so richtig gefordert, denn Arnold testete schonungslos alle Trompeten, Kornette und Saxophone von Peking bis Paris bis er endlich ein Kornett und das schicke porzellanfarbene-Saxophon orderte.

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Ernesto O.

Der, dessen Namen man nicht aussprechen darf

🙈   🙉   🙊

Der dessen Namen e.e2016

Nein, wir reden nicht über Böhmermann. Doch – was hat Böhmermann eigentlich gesagt?

Nur soviel: „Verdammt nochmal  ist ein böses Wort, verdammt nochmal darf man nicht sagen; verdammt nochmal jetzt habe ich ja doch verdammt nochmal gesagt.“

Eigentlich müssen wir Böhmermann alle dankbar sein, hat er doch bewiesen, dass der dessen Namen man eigentlich nicht aussprechen darf, nicht zwischen Satire und Beleidigung unterscheidet, sondern alles attackiert was ihm nicht passt: Leute mit anderer Meinung, anderem Glauben, anderen politischen Interessen, anderer Herkunft. Dabei geht er nach der Methode vor, die bereits Bush und Hitler erfolglos angewendet haben, „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“ und stempelt so nach Lust und Laune jeden zum ausweisungswürdigen Terroristenfreund ab, der den Mund aufmacht und nicht nach seiner Pfeife tanzen will. Hitler hat damals damit die halbe Welt gegen sich aufgebracht und genau wie Bush nur abertausende Tote, einen riesigien Scherbenhaufen, zahllose Flüchtlinge und Heimatlose hinterlassen. Es ist diese Art der Herrschaft, die die Wirtschaft in den Ruin treibt, die Reichen reicher und die Armen ärmer macht. Wünschen wir den so Verblendeten, dass es nicht wie damals 12 Jahre dauert bis sie von dem Leiden erlöst werden.

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Ernesto O. 🐝