1984 war gestern


und was ist heute?

Translation(Google)

84-16
Wissen Sie eigentlich wer sie gerade durch das das Bullauge ihrer Computerkamera beobachtet? Nein?
Gut, das Problem lässt sich mit einem Handgriff beseitigen. Ein Überzieher genügt und Ruhe ist im Karton.

George Orwell prophezeite es schon 1948 in seinem SF-Roman 1984
Sein Roman, damals als abschreckende Antwort auf  Hitler und Stalin gedacht, scheint vergessen.  Die Überwachung  hat sich inzwischen in liberalen und demokratischen Staaten wie ein schleichendes Gift verbreitet. Gerade in England, dem Heimatland Orwells findet man fast an jeder Ecke Überwachungskameras.
Wer in Überwachungsgesellschaften überleben will sollte am besten nicht in die Stadt ziehen, denn auf dem Land, wo es vielleicht noch kein Internet gibt, gibt es auch viel weniger Überwachungskameras, da bleibt nur der Spion Smartphone und die Geschwätzigkeit der Nachbarn.

Deshalb hier 5 Überlebens-Strategien:

1. Das technophobe Exil
2. Die technophile Revolte
3. Die Indifferenz
4. Die Optimierung
5. Die Selbstkontrolle     

Sie haben nichts zu verbergen – wirklich?
Das schützt dennoch nicht vor Missbrauch, es sei denn sie gehören sie zu der Gruppe von Menschen, die sich nackt vor die Haustür stellen und rufen fotografiert mich.  Dann aber bitte nicht beschweren, wenn ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird. Strategie 5 gefällt mir am besten – ein wenig Selbstkontrolle macht Sinn.
Doch prüfen sie selbst: Die Konzepte finden sie im Philosophie Magazin 6/2016 S. 56ff

Ernesto O.

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