Hätte, hätte, Fahrradkette am 13. Februar

Hätte ich als Kind nicht Flügelhorn gelernt, würde ich heute nicht den Bass spielen;
hätte ich nicht in der Waschküche mein eigenes Labor gehabt, hätte ich auch nie Naturwissenschaften studiert;
hätten die Ärzte an der Charité nicht intensiv geforscht, wäre das Tuberkelbazillus nicht so rasch entdeckt worden;
hätte der Börsencrash am Black Friday 1929 nicht stattgefunden, wäre Hitler nicht an die Macht gekommen;
hätten die Nazis keinen Weltkrieg vom Zaun gebrochen, wäre Deutschland 1945 nicht gevierteilt worden;
hätten Hitler und seine Vasallen an Weihnachten 44 eingesehen, dass der Endsieg eine verblendete Illusion ist, wäre Dresden auch 1945 eine blühende Stadt geblieben;
hätte Gorbatschow 1989 nicht erkannt, dass friedliche Koexistenz der Völker besser ist als Kalter Krieg, würde der Eiserne Vorhang heute immer noch Europa spalten;
würde die chemische Industrie einsehen, dass weniger Gift gut für eine bessere Biosphäre ist, würden wir heute nicht über das Bienensterben jammern müssen.

und würden Trump, Putin und die anderen Atommächte (China, England, Frankreich et. al) einsehen, dass ein atomares Aufrüsten, bei dem bestehenden vielfachen Overkill nutzlos ist, würden sie die zig Milliarden in die Aufrüstung des Wohlstands der armen Menschen stecken und dafür Glück und Prosperität für alle ernten.

Ernesto O.

Die Weisheiten des Bapuji

Die Weisheiten des Bapuji

Bisweilen hilft es den Großmüttern und Großvätern genau zuzuhören. Sie verfügen über Lebenserfahrung und Altersweisheit.

Einfach entspannen und die Gedanken reflektieren:

Die meisten Menschen brauchen sehr wenig, um glücklich zu sein.

Schwierig wird es, wenn wir anfangen uns mit anderen zu vergleichen, und meinen die hätten es besser – und es könnte sich lohnen , darum zu kämpfen.

Die Überwindung ökonomischer Ungleichheit bedeutet einen weltweiten Schritt in Richtung Gewaltminimierung.

Gewaltlosigkeit zu predigen und dabei nicht die Wut zur Kenntnis zu nehmen, die durch die ungleichen Verhältnisse geschürt wird, ist ein Fehler.

Der Versuch wirtschaftlich erfolgreich zu sein ist an sich nichtfalsch, falsch ist es aber, die anderen Menschen nicht am eigenen Aufschwung teilhaben zu lassen.

Mit Selbstdisziplin bringen wir mehr zustande, als wir glauben.

Jeder einzelne Mensch hat einen besonderen Wert, deshalb sollten wir alle lieben und anerkennen, unabhängig vom Alter, Reichtum, Aussehen, Herkunft, Hautfarbe, ihrem Glauben und sozialen Status.

Nur wer sich selbst achtet, kann auch andere achten. (Madonna sagte: Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.)

Geld ist ein Mittel zum Zweck. Mit ihm kann Elend beseitigt werden und Menschen in ausweglosen Situationen geholfen werden.

Den Wert eines Menschen am Geld zu messen ist dumm.

Wer seinen Wert durch Geld und materiellen Erfolg definiert, wird sich am Ende leer fühlen.

Entkopple deinen Selbstwert von dem Zeug das du besitzt.

Auf Erfolg, ein großes Gehalt und auf die eigene Leistung dürfen wir stolz sein , aber wir sollten nicht dem Glauben verfallen, das unser Bankkonto ein Maßstab für unseren wahren Wert ist.

Wenn dir Geld etwas bedeutet, dann stürze dich in die Arbeit und verdiene ein Menge; vergiss dabei aber nie, dass es auch noch etwas gibt, das eine größere Bedeutung hat.

Materialismus und Moral stehen in einem reziproken Verhältnis zueinander. Nimmt das eine zu, nimmt das andere ab.

Setze Geld ein um Armut und Diskriminierung aus der Welt zu schaffen oder um bessere Krankenversicherungen und Pflege für bedürftige Menschen zu organisieren.

Die vorstehenden Weisheiten stammen zumeist von Mahatma Gandhi.
Die Erfahrungen damit werden uns von seinem Enkel Arun Gandhi in dem Buch „Wut ist ein Geschenk“ vorgestellt.
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/wut_ist_ein_geschenk/arun_gandhi/ISBN3-8321-9866-0/ID56069920.html

Eine gute Rezension zum Buch befindet sich bei GeschichtenAgentin .

https://blog.geschichtenagentin.de/wut-ist-ein-geschenk-arun-gandhi-gandhis-enkel/

Ernesto O.