Bitcoin – Wer nicht hören will muss fühlen

Wie war das in meinem letzten Beitrag:  Bitcoin – Spinning Wheel

O, du lieber Augustin,
Augustin, Augustin,
o, du lieber Augustin,
alles ist hin.
Geld ist weg, Mäd’l ist weg,
alles weg, alles weg,
o, du lieber Augustin, alles ist hin.

Wer die Warnung in den Wind geschlagen hat und bei knapp 20.000$ einen einzigen Bitcoin gekauft hat, stellt nun zum  1.Februar fest, dass er ist nur noch die Hälfte wert und mit über 50% Verlust nun unter 10000$ steht.  Auch das Vergnügen mit dem Kauf von Aktien der Bitcoin-Group, schmeckt wie die Säure nach dem Auspressen einer Zitrone.

Besonders Kleinanleger dürften sich kräftig die Finger verbrannt haben. Wer sich jedoch Hoffnungen auf einen Rebound macht, sollte besser genau hinhören, was Robert Halver (Analyst der Baader-Bank) heute in einem Interview zur Frage „Was halten Sie eigentlich vom Bitcoin?“ sagt:
„Man hat nun mit den beiden amerikanischen Terminbörsen die Möglichkeit, auch auf fallende Kurse beim Bitcoin zu setzen und damit Geld zu verdienen. Dem Spekulanten ist es egal, ob er mit steigenden oder fallenden Kursen Geld macht. Seitdem ist die Schwankung deutlich höher geworden, das ist ein großes Problem für den Otto-Normalanleger. Hinzu kommt: Die westliche Welt, die Notenbanken und die Politik, will keine Ersatzwährung haben, denn Kryptowährungen sind nicht beliebig vermehrbar und können somit weder Schuldenkrisen noch soziale Krisen lösen. Politiker lassen sich diese Allmacht nicht nehmen. Und beim Weltwirtschaftsforum in Davos konnte man tatsächlich sehen, wie hart mit Bitcoin & Co. ins Gericht gegangen wurde. “ 

Vielleicht dann doch lieber nach dem Buffet-Konzept handeln und wieder auf Coca Cola oder BYD setzen; da steigen die Kursgewinne langsamer aber stetig.

Ernesto O.

 

pfeil-rotpfeil-rotpfeil-rot  Bitcoin – Spinning Wheel 15.01.18
pfeil-rotpfeil-rotpfeil-rot  Bitcoin – die Hasenjagd hat begonnen 22.12.17
pfeil-rotpfeil-rotpfeil-rot  Bitcoins – auf zum Fahnenstangen-Tango! 14.12.17
pfeil-rotpfeil-rotpfeil-rot  Bitcoin – das digitale goldene Kalb 24.10.17

 

 

 

Ernesto O.

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Bitcoin – Spinning Wheel

What goes up, must come down, Spinnin‘ wheel, got ta go round

Was für Flugzeuge gilt, gilt auch für den Bitcoin. Nachdem er seit Mitte Dezember gnadenlos gejagt wird – inzwischen gibt es zwischen 1400 – 2000 verschiedene Kryptowährungen“, die bei weitem nicht alle den Namen Währung verdienen, schmiert der Coin so langsam weiter ab. Das Gap bei knapp 8000 $ wartet noch und die Annahme, dass der Bitcoin dieses Jahr auf die 40000 $ fliegt, rückt in weite Ferne. Wer auf einen stabilen Wechselkurs zum Dollar wartet sieht sich enttäuscht. Die Krypto´s entwickeln sich zum Roulettespiel. Gerade noch wird der neue Petro als Big Thing angekündigt, da wird er auch schon wieder für illegal erklärt und sollte er doch kommen – als Luftnummer. Bitcoins und ETF´s auf die verschiedenen Krypto-Varianten ohne mich, sagt auch Warren Buffet. Die heiße Schlacht am BitCoin-Buffet nähert sich dem Ende.

Oder wie das Kinderlied im Hintergrund bei Blood, Sweat and Tears es sagt: 8nur in der Original-Vinyl-Version)

O, du lieber Augustin,
Augustin, Augustin,
o, du lieber Augustin,
alles ist hin.
Geld ist weg, Mäd’l ist weg,
alles weg, alles weg,
o, du lieber Augustin, alles ist hin.

 

 

Ernesto O.

Bitcoin – die Hasenjagd hat begonnen

 

Als ich am Mittwochabend meinen Artikel zu schreiben begann wußte ich nicht, dass meine Vorhersagen sich so schnell erfüllen würden und der Bitcoin sich so stark pulverisieren würde. Doch der Reihe nach. Ich schrieb:

Wer hat eigentlich geglaubt, dass der Bitcoin ein besonders „goldiges“ Gold ist?

Dies ist ein Irrtum wie sich jetzt nach und nach zeigen wird. Die Annahme, dass der Bitcoin ein extrem seltenes Gut ist, mag heute noch stimmen, aber er eignet sich als Währung nicht, wenn er wie ein Kunstwerk gehandelt wird. Übel am Bitcoin ist dass er „geklont“ werden kann.

Klartext: Der Bitcoin hat sich zu einem riesigen Karnivoren-Dinosaurier entwickelt aber, aber es wird ihm wie all den großen Predatoren der Erdgeschichte gehen. Erhält er nicht täglich seine notwendige riesige Nahrungsmenge, landet er ganz schnell auf dem Müllhaufen der Geschichte. Früher hieß es: „Die Revolution“ frisst ihre Kinder“. Bei der Kryptorevolution werden die Kinder ihre Eltern fressen. Viele Hunde sind des Hasen tot.

Wo kommen die „Krypto-Hunde“ her?
Eigentlich absolut easy. Während man Gold mühsam suchen und graben muss, kann jeder der einen Computer und Zugriff auf genügend Strom hat, mittels eines schicken Algorithmus sein eigenes Kryptogeld ausbrüten. Der Rest ist Werbung in sozialen und sonstigen Netzen. Angeblich gibt es inzwischen schon 1300 Krypto-Währungen weltweit, wobei 200 auch genügen würden um jeden noch so kleinen Zwergstaat mit Krypto-Cash zu versorgen. Auch die großen Dinos der Urzeit legten Eier und das ist z.B. mit „Bitcoin-Cash“ ja auch bereits geschehen. Aber betrachten wir die Lage populationstechnisch – nicht populistisch, wie das Hinz und Kunz tun – dann werden wir feststellen, dass sich der Bitcoin bereits in der „Rettet die Waale“-Phase befindet. Genauso wie das mit einem Neuankömmling auf den pazifischen Inseln ist, hat auch der Bitcoin rasch seinen natürlichen Lebensraum – die Börse – erobert, aber die anderen Lebewesen schlafen nicht. Hinzu kommt dass exponentielles Wachstum – in der Hälfte der Zeit, bei Verdopplung des Preises – teuer erkauft werden muss. Um den Preis von 20.000 $ zu halten muss eine entsprechend große Menge an Neukunden stetig generiert werden. Bei zugleich stark steigendem Preis geht dies ohne die ständige Erschließung neuer Nahrungsquellen nicht. Bei gleichzeitig wachsender Konkurrenz wird dies zunehmend schwerer. In logischer Konsequenz hat das kräftige Pulsieren schon begonnen. Bald wird der Bitcoin wie eine Supernova explodieren und als „Weißer Cash-Zwerg“ enden. Nachdem er an der 20.000$ Marke schon gekratzt hat ging es rasch auf 15.000$ zurück(Donnerstag). Die nächste Phase könnte noch einmal auf 40.000$ führen (ist nicht passiert). Stattdessen ist aber am Freitag Morgen der Bitcoin bis auf rund 11.000$ abgestürzt. Zwar will ich nicht ausschließen, dass die Cash-Nova in einem letzten Burst die 40T$-Marke noch erreicht, was sie aber dann dafür noch alles verbrennen wird, wird sich zeigen.

Ernesto O.

Quelle: Finanzen.net

Bitcoins – auf zum Fahnenstangen-Tango!

                                                                                                                         Quelle: Finanzen.net

Es ist soweit, alle Welt tut so als ob der Bitcoin das Non-Plus-Ultra der Dinge wäre. Na, dann auf zum Tanz.

Stellen sie sich vor man zeigt ihnen eine Fahnenstange und verspricht ihnen, dass sie von dort oben einen wunderbaren Ausblick haben werden. Steigen sie auf den Mast. Vielleicht?
Stellen sie sich weiter vor, sie haben es getan und man bietet ihnen die Fahnenstange noch um das doppelt zu verlängern. Steigen sie weiter mit? Ja?
Nun sagt Ihnen jemand: „Wir verlängern die Fahnenstange noch einmal um das Vierfache“. Tun sie das?
Und nochmal um das Achtfache. Bekommen sie nicht irgendwann Angst, dass die Stange brechen muss?
Nun ja, wenn sie ein wenig von der Mathematik exponentieller Kurven haben, dann wissen sie dass diese nur in der Mathematik in die Unendlichkeit steigen werden. Auf der Erde in der realen Welt kippen sie irgendwann um, das lässt sich besonders gut an Populationen der Pflanzen- und Tierwelt beobachten, das ist auch der Grund warum der Homo sapiens sich nicht unendlich vermehren wird. Nun, warum sollte dies bei Bitcoin anders sein. Das sagen ja auch die Bitcoin-Miner, die die digitalen Coins „ schürfen“.

Der natürlich Lebensraum des Bitcoins ist das Handy, die Festplatte und das Netz. Beinahe hätte ich gesagt, sie kommen und gehen wie die virtuellen Teilchen im Quantenvakuum. Das heißt Bitcoins, sind Produkte aus elektrischem Strom, per Algorithmus errechnet. Das Dumme dabei ist: Zur Zeit besitzen über 90% der erschürften Bitcoins nur etwa 1000 Menschen von 7 000 000 000 Menschen, das sind weniger als 0,000001% von 7 Milliarden Erdenbürgern. Und die wollen den anderen weiß machen, dass sie die Bitcoins brauchen. Klar, das ist ein Super-Geschäft, wenn die anderen darauf hereinfallen. Dabei kann man diese Coins nicht einmal anfassen, wie die Tulpenzwiebeln vom Crash 1637 in Holland. Damals konnte man die Zwiebeln wenigstens noch aufessen, Bitcoins hingegen sind so flüchtig wie der heilige Geist.

Wo bewahrst du deine Bitcoins auf?
– Handy: Sag es niemand, sonst ist deine SIM-Karte weg. Lass es nicht fallen und verliere es nicht.
– In der Cloud: Auch wenn du der Cloud traust, die Hacker schlafen nicht und werden von Tag zu Tag mehr…
– Auf der Festplatte: Ist sie guter Qualität und sicher vor einem Schreibkopf-Crash? Lass deinen Computer nicht unbeaufsichtigt herum stehen!

Da man Bitcoins nicht unbegrenzt züchten kann, es sei die Schöpfer lügen (sehr wahrscheinlich!), vernichten die sich so nach und nach selbst. Bis dahin solltest du deine Finger aus dem Geschäft haben… oder es geht dir wie jenem Briten (wenn die Geschichte nicht wahr ist, so ist sie doch gut gelogen), der die Müllkippen nach seiner alten Festplatte absucht, um seine Bitcoins, die inzwischen Millionen wert sind wieder zu finden. Eine weitere Kapriole ist aus Bulgarien bekannt geworden.  (Verkauft Bulgarien seinen Schatz, stürzt der Bitcoin ab https://www.welt.de/finanzen/article171542071/Verkauft-Bulgarien-seinen-Schatz-stuerzt-der-Bitcoin-ab.html) Dort ist dem Zoll im Mai ein Bitcoin-Schatz im Wert von derzeit 3 Mrd. € in die Hände gefallen, als eine Bande von Betrügern hops genommen wurde. Bulgarien könnte damit mit einem Schlag 20% seiner Staatsschulden bezahlen und den Lumpen noch einen guten Deal gegen die Passwörter anbieten.
Würde Bulgarien die Coins jetzt gleich verkaufen würde dies allerdings deutliche Spuren im Preis der gehandelten Bitcoin-„Währung“ hinterlassen. Auch der am Wochenende von Interactive Brokers geplante Start von Futures auf den Bitcoin, die es ermöglichen auf sinkende Bitcoin-Kurse zu setzen, erhöht die Gefahr für einen Kurssturz der „Geister-Währung“ erheblich. Heute steht sie noch bei ca. 17000 $, ein bereits errechnetes Ziel für den Absturz des Bitcoin liegt beim alten GAP von November um die 7800 $, was zugleich einem Crash entspricht, der den Wert des Bitcoins mehr als halbiert!

Weitere Informationen finden sich hier:

https://raumzeitwellen.wordpress.com/2017/10/24/bitcoin-das-digitale-goldene-kalb/

http://www.businessinsider.de/ein-experte-erklaert-warum-sich-bitcoin-und-co-nicht-durchsetzen-2017-8

http://www.businessinsider.de/bitcoin-21-millionen-klub-wird-immer-exklusiver-2017-12

http://www.rottmeyer.de/gold-800-und-bitcoin-60-000/

http://www.rottmeyer.de/wohin-nur-mit-der-bitcoin-kohle/

http://www.businessinsider.de/bitcoin-investoren-koennte-markt-stuerzen-2017-12

http://www.businessinsider.de/warum-der-bitcoin-boom-unseren-planeten-ruinieren-koennte-2017-12

Natürlich übernehme ich keine Haftung für die gemachte Aussage, meine Meinung ist allerdings eindeutig.
Kein Bitcoins zum jetzigen Zeitpunkt kaufen.

 

Ernesto O.

Bitcoin – das digitale goldene Kalb

Pfeil rotPfeil rot Translation

Stellen wir uns vor, in den Medien wird über Atombomben wie folgt berichtet: „Die Atombombe ist die neue Freiheit schlechthin. Sie beseitigt auf anonyme Weise die Probleme, die uns umgeben. Ja sicher, sie ist hoch gefährlich, blablabla…. blablabla und doch: So können sie die Bombe kaufen! … und hier erklären wir Ihnen wie sie funktioniert, aber nehmen Sie nur eine kleine Anzahl, denn der Rückstoß kann auch sie vernichten! Es geht ganz einfach per Handy!“

Diese hirnrissige Art von Werbung im Stil der NRA (NationRifleAssociation) für Schnellfeuergewehre, die in den USA inzwischen schon im Musikladen nebenan (guns & guitars) vom Massenmörder gekauft werden können, funktioniert bei der „Bitcoin-Bombe“ bisher reibungslos und die Werbe-Frequenz dafür hat sich derart gesteigert, dass der große Bitcoin-Crash vorprogrammiert ist. Selbst seriöse Webseiten wie ARD-Börse und Finanzen.net hecheln auf diese Weise dem Hype hinterher und verführen so (ungewollt?) zum Kauf des Bitcoins. Noch läuft die Party auf der Titanic. Doch welche Eisberge steuern auf den Bitcoin zu? Das sind nicht viele große, aber sie haben eine verheerende Wirkung wenn sie aufschlagen.

1. Handelsverbote durch Regierungen
Beispiel China, andere Länder könnten folgen. Aber auch die staatliche Kontrolle des Bitcoins, der damit in seiner Anonymität angekratzt wäre, würde den spekulativen Handel eindämmen und den Höhenflug des Bitcoins ausbremsen.

2. Insolvenz der Plattformen und Bitcoin-Anbieter
Beispiel Bitcoin Group. Das KgV ist astronomisch und die Marktkapitalisierung marschiert bereits auf die 400 Millionen $ zu; bei einem erwirtschafteten Gewinn in 2017 von kaum mehr als 1 Million (2018: max. 6-8 Mio.) Das erinnert stark an Enron und andere Firmen der Internetblase 2000. Auch Tesla hat heute ein astronomisches KgV, aber bereits jetzt einen Umsatz von mehr als 7 Milliarden $ in 2017, was immerhin dem Tausendfachen gegenüber der Bitcoin Group für 2018 entspricht.

3. Stromausfall /Energieraubbau
Ohne Strom ist der Bitcoin nichts wert. Das wurde mir klar als wir neulich einen Stromausfall von 5 Minuten hatten. In dem Café, indem wir frühstücken wollten gingen 2 Stunden später die Küchengeräte immer noch nicht (Starkstromkabel!) Da gab es stundenlang nichts Warmes zu essen. Ein großer Blackout wird die Menschen mit Bitcoins zahlungsunfähig machen und der Bitcoin wird den Schaden der Wirtschaft massiv verstärken. Als ein Stromausfall im Supermarkt die Kassen blockierte, war die Abrechnung mit Bargeld und per Hand wenigstens noch möglich, mit Bitcoins bleibt die Ware im Regal. Hinzu kommt, dass der Bitcoin ein riesiger Energievernichter ist. So wie 1 Kilo Rindfleisch 7 Kilo Reis wegfrisst, so entzieht das Bitcoin-Mining den armen Ländern der Welt den billigen Strom und sorgt dafür dass Fukushima-AKWs und schmutzige Kohlekraftwerke ans Netz müssen. Für die Herstellung des digitalen Zauberwerks verbraucht das Mining schon 2017 fast soviel Strom wie Dänemark. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann NGOs wie Greenpeace, Attack, Avaaz auf Twitter und Facebook gegen diese Verschwendung Sturm laufen.

4. Hackerangriffe und Sabotage
Erinnern sie sich noch an den riesigen Datenklau in Milliardenhöhe bei Yahoo? Man muss nicht die Bitcoin-Server bombardieren um sie gezielt zu stören oder lahm zu legen. Doch nicht nur private Hacker könnten daran interessiert sein dem Bitcoin zu schaden. Kleine Staaten wie Nordkorea, wo der Bitcoin für die Bevölkerung keine Rolle spielt oder kriminelle Organisationen wie der IS, wo Kamikaze-Aktionen üblich sind könnten an der Sabotage der Schaltstellen des Bitcoin interessiert sein. Der Bitcoin lässt sich im Unterschied zur Goldproduktion erheblich leichter nachhaltig lahm legen.

5. Keine Währung/ Spekulationsobjekt
Die Psyche spielt eine große – die größte – Rolle beim Bitcoin. Natürlich wird ausser den Roulette-Spielern niemand diese „Casino-Jetons als Währung“ bezeichnen. Bitcoins sind inzwischen zum reinen Spekulationsobjekt verkommen. Alles andere ist Alibi. Der Bitcoin ist schneller gegenüber dem Dollar und dem Euro gestiegen als während des 1. Weltkriegs der Dollar gegenüber der Mark. Nur: Wir haben heute keinen Weltkrieg – die Weltwirtschaft floriert auch ohne Krieg. Selbst rein wirtschaftlich droht dem Bitcoin Gefahr, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Zahl der Kryptowährungen steigt global stark an. Alle Dämme könnten brechen wenn EZB und FED ins Geschäft mit echter digitaler Währung einsteigen würden oder ganze Staaten bzw. Bundesstaaten oder Städte lokale, regionale (und zugleich internationale) Krypto-Währungen schaffen würden.

Die Entzauberung des Bitcoin steht vor der Tür, deieser Hype ist bald am Ende. Die Erkenntnis, dass der Bitcoin eigentlich eine Aktie mit falschen Versprechungen ist, wird ihn in die Niederungen der Wirklichkeit zurückholen.

Ausserdem: Totgesagte leben länger.
Bargeld, Aktien und Gold, wird das sein was ihr am Ende wieder wollt.

Ernesto O.

Übrigens, wer die Geschichte mit dem goldenen Kalb nicht kennt kann sie hier nachlesen:
„Das goldene Kalb“ (Üble Geschichte mit 3000 Ermordeten)