Importante & Fragile: 🚀💥💥💥Bewaffnet bis an die Zähne 🌪🌪🌪💣🔫

 

Fast täglich fordert Donald Trump die Europäer auf ihre Militärausgaben massiv zu erhöhen und lobt sich selbst dafür die USA aufzurüsten.
Ob dies wirklich eine gute Idee ist oder ein dummer Plan lässt sich anhand der weltweiten Militärausgaben für 2018 überprüfen. Zunächst stellt sich die Frage wer sind eigentlich die größten, vor Kriegsgerät strotzenden, Militärmächte der Erde? Etwa Nordkorea, Iran, Israel, Syrien oder die Türkei und nicht etwa die altbekannten Stars, wie Russland, China oder die USA?

Legen wir die Militärausgaben zugrunde ergibt sich die

Top 5 für 2018:

  1. USA
  2. China
  3. Saudi-Arabien
  4. Russland
  5. Indien

 

Die Ausgaben der Top 15 Länder für den Krieg liegen zusammen bei 1,4 Billionen (1387 Mrd.) Dollar. Geschätzt für alle Länder der Erde sogar bei fast 4 Billionen $. Das ist der Gegenwert von fast 5 zusätzlichen weltumspannenden Wirtschaftsimperien in der Größenordnung von APPLE, dem derzeit wertvollsten irdischen Unternehmen. Dafür könnte man locker Apple, Google, Amazon, Microsoft und Facebook auf einen Streich kaufen und hätten noch eine halbe Billion Taschengeld.

Setzt man jedoch die Einwohnerzahl eines Landes zu seinen Militärausgaben ins Verhältnis ändert sich nicht nur die Rangfolge deutlich. Es lässt sich zeigen, dass die Belastungen der Bevölkerungen der Top 15 durch die „Militärsteuer“ der ihrer jeweiligen Regierungen extrem auseinander klafft.

Bei der Pro-Kopf-Belastung mit Kriegsmaterial drängt sich Saudi-Arabien mit über 2100 $ an die Spitze, vor die USA mit 1800$. Frankreich schiebt sich auf den dritten Platz nach vorne mit knapp 900$ pro Kopf, während Indien von Platz 5 auf Platz 15 zurückfällt, da es nur bescheidene 47 $ pro Kopf für Verteidigung ausgibt. Mit seinen Forderungen würde Trump ein Indien sicher lautes Gelächter auslösen, denn dort gilt in Abwandlung auf ein literarisches Zitat: „Erst kommt das Essen und dann die Verteidigung – gegen Wind und Wetter!

Bewaffnung pro Kopf

Noch interessanter wird es, wenn man die Militärausgaben in konkrete Bewaffnungen der Bürger des jeweiligen Landes umrechnet und ihnen für das investierte Geld Sturmgewehre oder Handgranaten in die Hände gibt.

Das Land Indien kann 2018 jedem Inder Waffen im Wert von 47$ zur Verfügung stellen, Saudi-Arabien jedem Einwohner egal ob Mann oder Frau, Baby oder Greis Waffen im Wert von 2128$ kaufen. Dies führt zu abstrusen Ergebnissen.
Während sich 4 Inder noch mit einer AK-47 Kalashnikov begnügen müssen, erhalten 10 Türken schon 11 AK-47 zur Verteidigung, das sind 1,12 pro Kopf. Jeder Deutsche darf sogar mit 2, 67 Schnellfeuerwaffen um sich ballern. Hochgerechnet auf meine 7 köpfige Familie kommen da schon 18 Kalashnikov zusammen. Die Oma und unserer Jüngster könnten allerdings darauf verzichten. Obwohl, wenn wir es uns recht überlegen, vielleicht doch nicht: In den USA erschiessen ja auch die „Toddler“ regelmäßig ihre Mitmenschen.

Richtig grass wird es, wenn wir die Investitionen der Spitzengruppe anschauen: Frankreich kann jedem Franzosen 44 Handgranaten oder vier AK-47 Kalashnikov überreichen, die USA können jedem ihrer besorgten Bürgern sogar neun Kriegsgewehre schenken, was dazu führt, dass die Anzahl der Kriegswaffen in den USA 2018 um rund 3 000 000 000 (3 Mrd.) wachsen könnte. Ob die NRA dann noch jubeln wird ist allerdings fraglich. Was jeder Amerikaner mit so vielen Waffen machen kann, hat der Amoklauf in Las Vegas. Ermittlungen von 2017 gezeigt, wo der Täter mehr als ein Dutzend Waffen ins 32. Stockwerk seines Hotelzimmers schaffte, um wahllos fast 1000 Festivalbesucher zu verletzten und zu ermorden .

Den Vogel schießt im wahrsten Sinn des Wortes Saudi-Arabien ab. 106 Handgranaten kann die Regierung jedem Bürger spendieren, was in einem Haus mit 10 Einwohnern schon mehr 1000 dieser handlichen Bomben ausmacht. Da ist kein Platz mehr für das Abendessen im Kühlschrank. Alternativ können sich die Einwohner der Arabischen Halbinsel auch 10 AK-47 aushändigen lassen. Ich glaube allerdings kaum, dass ein vernünftiger Mensch 10 schwere Ballermänner dieses Kalibers durch die Wüste schleppen will.

Auch wenn der Vergleich satirische Elemente enthält, so ist er alles andere als lustig. Er zeigt wie dumm die Menschheit ist. Bei diesem vorgesetzten Verhalten unserer Regierungen ist eine Aufnahme in die Interstellare Konföderation damit genauso ausgeschlossen wie Aufnahme der Türkei in die EU.

Gewinn durch Abrüstung
Zugleich lässt sich allerdings das riesige Potential erkennen, das in einer Abrüstung der 14 größten Militärmächte auf das Niveau Indiens steckt.

1.196.214.150.524,92 $ (1.196 Milliarden Dollar!)

Für den Gegenwert des Abrüstungspotentials erhält man Microsoft und Amazon auf einen Streich. Rund 1,2 Billionen Dollar bzw. 12000 Milliarden Dollar, das ist die Summe die frei würde und diese 14 Länder könnten das Geld im Jahr 2018 für ihre Bürger und die Wirtschaft ausgeben. Wenn die Politiker unserer einen Erde ihren Blick nach vorne richten, dann werden sie erkennen, dass wir weit wichtigere Dinge, angefangen von der Asteroidenabwehr bis zur Rettung der Korallenriffe und der Fischbestände in den Weltmeeren haben, als jeden Haushalt mit so vielen Schusswaffen auszurüsten, dass sie vorne zur Haustüre herausfallen.

Ja“, sagt da einer, „schön und gut, das ist alles nicht so einfach.“
„Stimmt. Es ist eine Herausforderung an die Politik und Menschheit.“

Also los jetzt, nehmt den Ball an und spielt!
Wie sonst können wir alle gewinnen?

Der Beginn: Internationales Abkommen der Top 15 zur Senkung der Militärsteuern rsp. Militärausgaben.

 

Ernesto O. 2018

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Amerikas größtes Problem 2018

ist nicht die Atombombe.

Infografik: Waffenbesitz in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Waffenbesitzvergleich Deutschland – USA

In Berlin besitzen von 1000 Menschen gerade mal 13, in Bremen 22 und in Hamburg 23 eine Schusswaffe. Dies führt dazu, dass in Deutschland pro Million Einwohner p.A. nur 1,6 Menschen durch Schusswaffen getötet werden.  In den USA sind dies fast 30 Erschossene p.A/p.Mio Amerikaner,  also ca. 90 Menschen pro Tag, die durch Schusswaffen in den USA umgebracht werden, 6 x mal mehr Getötete als im Nachbarland Kanada.  Während im durch Drogenkrieg und Mafia geplagten Mexiko nur 150 von 1000 Bürgern überhaupt eine Waffe besitzen, befinden sich Pistolen, Schnellfeuerwaffen, ja selbst Kriegswaffen, die eigentlich nur Soldaten benutzen dürften, legal in den Händen von fast 90% der Einwohner (880 von 1000).

Zum Vergleich: Im Jugoslawischen Bürgerkrieg gab es von 1991 – 2001 knapp 120000 mit Gewalt getötete Menschen, in den USA gab von 1968 – 2015 mehr als 1 500 000 mit Schusswaffen Getötete, also über 39000 Tote pro Jahr .  Was im schrecklichen Jugoslawischen Bürgerkrieg  (alle Tötungsarten) 10 Jahre brauchte, erreichen die US-Amerikaner mit ihrer „Gun-Liberty“ in God´s Own Country mit dem „Colt“ schon in 3 Jahren.
Mal nachgerechnet: Seit 1968 wurden in der USA somit mehr als 16 „Jugoslawienkriege“ durchgeführt, was für Jugoslawien bei einem Benehmen à la USA einen fortwährenden Bürgerkrieg bis 2151 festschreiben würde; fast 50 Jahre länger als einst der berüchtigte 100-jährige Krieg zwischen England und Frankreich (116 Jahre) dauerte.

 

Dabei gibt es einfache Wege, die Lebensdauer der US-Bürger zu verlängern. Es sind die gleichen Konzepte, die auch beim Zigarettenkonsum die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern.

  1. Reduktion der Waffen pro Person
  2. Werbe- und Lobby-Verbot für Schusswaffen
  3. Das Tragen von Schusswaffen negativ plakatieren (s. Zigarettenpackungen)
  4. Gesundheitliche Aufklärung über die Gefahren von Waffenbesitz und Waffensucht  

 

Neugierig geworden?

Dann schauen sie sich diesen 2-Teiler-Film bei N24 an: (nur noch 29 Tage online!)

Under the Gun 

Under the Gun Teil 1 (Fakten zur Lage)

Under the Gun Teil 2 (Was kann die USA tun)

 

Ernesto O.

 

Bitcoin – das digitale goldene Kalb

Pfeil rotPfeil rot Translation

Stellen wir uns vor, in den Medien wird über Atombomben wie folgt berichtet: „Die Atombombe ist die neue Freiheit schlechthin. Sie beseitigt auf anonyme Weise die Probleme, die uns umgeben. Ja sicher, sie ist hoch gefährlich, blablabla…. blablabla und doch: So können sie die Bombe kaufen! … und hier erklären wir Ihnen wie sie funktioniert, aber nehmen Sie nur eine kleine Anzahl, denn der Rückstoß kann auch sie vernichten! Es geht ganz einfach per Handy!“

Diese hirnrissige Art von Werbung im Stil der NRA (NationRifleAssociation) für Schnellfeuergewehre, die in den USA inzwischen schon im Musikladen nebenan (guns & guitars) vom Massenmörder gekauft werden können, funktioniert bei der „Bitcoin-Bombe“ bisher reibungslos und die Werbe-Frequenz dafür hat sich derart gesteigert, dass der große Bitcoin-Crash vorprogrammiert ist. Selbst seriöse Webseiten wie ARD-Börse und Finanzen.net hecheln auf diese Weise dem Hype hinterher und verführen so (ungewollt?) zum Kauf des Bitcoins. Noch läuft die Party auf der Titanic. Doch welche Eisberge steuern auf den Bitcoin zu? Das sind nicht viele große, aber sie haben eine verheerende Wirkung wenn sie aufschlagen.

1. Handelsverbote durch Regierungen
Beispiel China, andere Länder könnten folgen. Aber auch die staatliche Kontrolle des Bitcoins, der damit in seiner Anonymität angekratzt wäre, würde den spekulativen Handel eindämmen und den Höhenflug des Bitcoins ausbremsen.

2. Insolvenz der Plattformen und Bitcoin-Anbieter
Beispiel Bitcoin Group. Das KgV ist astronomisch und die Marktkapitalisierung marschiert bereits auf die 400 Millionen $ zu; bei einem erwirtschafteten Gewinn in 2017 von kaum mehr als 1 Million (2018: max. 6-8 Mio.) Das erinnert stark an Enron und andere Firmen der Internetblase 2000. Auch Tesla hat heute ein astronomisches KgV, aber bereits jetzt einen Umsatz von mehr als 7 Milliarden $ in 2017, was immerhin dem Tausendfachen gegenüber der Bitcoin Group für 2018 entspricht.

3. Stromausfall /Energieraubbau
Ohne Strom ist der Bitcoin nichts wert. Das wurde mir klar als wir neulich einen Stromausfall von 5 Minuten hatten. In dem Café, indem wir frühstücken wollten gingen 2 Stunden später die Küchengeräte immer noch nicht (Starkstromkabel!) Da gab es stundenlang nichts Warmes zu essen. Ein großer Blackout wird die Menschen mit Bitcoins zahlungsunfähig machen und der Bitcoin wird den Schaden der Wirtschaft massiv verstärken. Als ein Stromausfall im Supermarkt die Kassen blockierte, war die Abrechnung mit Bargeld und per Hand wenigstens noch möglich, mit Bitcoins bleibt die Ware im Regal. Hinzu kommt, dass der Bitcoin ein riesiger Energievernichter ist. So wie 1 Kilo Rindfleisch 7 Kilo Reis wegfrisst, so entzieht das Bitcoin-Mining den armen Ländern der Welt den billigen Strom und sorgt dafür dass Fukushima-AKWs und schmutzige Kohlekraftwerke ans Netz müssen. Für die Herstellung des digitalen Zauberwerks verbraucht das Mining schon 2017 fast soviel Strom wie Dänemark. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann NGOs wie Greenpeace, Attack, Avaaz auf Twitter und Facebook gegen diese Verschwendung Sturm laufen.

4. Hackerangriffe und Sabotage
Erinnern sie sich noch an den riesigen Datenklau in Milliardenhöhe bei Yahoo? Man muss nicht die Bitcoin-Server bombardieren um sie gezielt zu stören oder lahm zu legen. Doch nicht nur private Hacker könnten daran interessiert sein dem Bitcoin zu schaden. Kleine Staaten wie Nordkorea, wo der Bitcoin für die Bevölkerung keine Rolle spielt oder kriminelle Organisationen wie der IS, wo Kamikaze-Aktionen üblich sind könnten an der Sabotage der Schaltstellen des Bitcoin interessiert sein. Der Bitcoin lässt sich im Unterschied zur Goldproduktion erheblich leichter nachhaltig lahm legen.

5. Keine Währung/ Spekulationsobjekt
Die Psyche spielt eine große – die größte – Rolle beim Bitcoin. Natürlich wird ausser den Roulette-Spielern niemand diese „Casino-Jetons als Währung“ bezeichnen. Bitcoins sind inzwischen zum reinen Spekulationsobjekt verkommen. Alles andere ist Alibi. Der Bitcoin ist schneller gegenüber dem Dollar und dem Euro gestiegen als während des 1. Weltkriegs der Dollar gegenüber der Mark. Nur: Wir haben heute keinen Weltkrieg – die Weltwirtschaft floriert auch ohne Krieg. Selbst rein wirtschaftlich droht dem Bitcoin Gefahr, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Zahl der Kryptowährungen steigt global stark an. Alle Dämme könnten brechen wenn EZB und FED ins Geschäft mit echter digitaler Währung einsteigen würden oder ganze Staaten bzw. Bundesstaaten oder Städte lokale, regionale (und zugleich internationale) Krypto-Währungen schaffen würden.

Die Entzauberung des Bitcoin steht vor der Tür, deieser Hype ist bald am Ende. Die Erkenntnis, dass der Bitcoin eigentlich eine Aktie mit falschen Versprechungen ist, wird ihn in die Niederungen der Wirklichkeit zurückholen.

Ausserdem: Totgesagte leben länger.
Bargeld, Aktien und Gold, wird das sein was ihr am Ende wieder wollt.

Ernesto O.

Übrigens, wer die Geschichte mit dem goldenen Kalb nicht kennt kann sie hier nachlesen:
„Das goldene Kalb“ (Üble Geschichte mit 3000 Ermordeten)

QSPF: Bärlauchkur für Diktatoren

Die Chemie muss stimmen und der Mix macht´s!

Pfeil rot
Pfeil rot Translation

Drah‘ Di net um, der Diktator-Virus geht um! oh oh oh
Wenn er dich trifft
dann kriegst du die Gicht
Die Gier, sie bringt dich um
der Macht-Bazillus macht dich dumm.
Alles klar, Frau Kommissar?

Oh je, harte Zeiten!
Überall diese Viren und Bazillen, die den Verstand zersetzen und dein Herz zerfetzen. Doch dagegen ist ein Kraut gewachsen! Schon die alten Römer schätzten die magischen Kräfte des Bärlauches und die Menschen des Mittelalters  pflegten die Heilpflanze in Hof- oder Klostergärten.

Der Bärlauch ist also genau das richtige für Leute, die am Diktator-Virus leiden oder vom Macht-Bazillus befallen sind. Man sagt dem Bärlauch nach, dass  er Vampire,  böse Geister sowie Schlangen fernhält und auch als Aphrodisiakum eingesetzt werden kann. Diktatoren, die bereits chronisch unter dem Macht-Bazillus leiden, ist die alljährliche Bärlauchkur dringend zu empfehlen. Er reinigt Körper und Geist, lässt wieder klar und vernünftig denken. Ausserdem vitalisiert, stärkt und erwärmt er den Körper so stark, dass manch ein Autokrat sehr rasch den Weg zurück zur Menschenfreundlichkeit gefunden haben soll. Angeblich soll Bärlauch ja böse Geister fernhalten, aber selbst wenn er das nicht tut, verringert er rapide die Ansteckungsgefahr, die vom Diktator-Virus ausgeht. Mitmenschen werden bestimmt automatisch einen Schritt zurücktreten, denn der Genuss eines Bärlauchpestos lässt die Bärlauch-Esser aus allen Poren nach Knoblauch riechen.
Nicht zu empfehlen ist übrigens die Beimischung von giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen, die mit dem Bärlauch verwechselt werden können. Tyrannen-Mord ist eigentlich etwas aus Frühzeit der Menschheit. Heute kuriert man Diktatoren von Nordkorea bis Venezuela, über die USA und Russland bis in die Türkei effektiv mit Bärlauch.  Es befriedet die Welt und wirkt wahre Wunder.

baerlauch on the table

Zu den Rezepten:

Bärlauchpesto

Frischen Bärlauch, Pinienkerne oder Mandelblättchen (auch Walnüsse sind geeignet), Olivenöl, Pfeffer & Salz,  Kräuter der Provence

Bärlauch waschen und streifig schneiden, Kerne bzw. Nüsse hacken kurz und hacken und etwas in der Pfanne anrösten. Bärlauch  und Pinienkerne ( Mandelblättchen/ Walnüsse) mit dem Zauberstab zerkleinern, dabei immer wieder Olivenöl hinzugießen bis eine cremige Masse entstanden ist. Abschmecken und kalt stellen.

Einfach Spaghetti kochen, auf den Teller, darüber das Bärlauchpesto (ggf. mit etwas Kochwasser verdünnen) und Parmesan darüber streuen. Exquisite Nudel-Variante statt Spaghetti: Penne –  dazu eigenen sich auch Garnelen.

Bärlauchbutter

Weiche Butter und ein paar Hände voll Bärlauch, Salz & Pfeffer, eventuell etwas Zitronensaft

Die Butter kurz mit dem Handrührgerät schlagen, den in Streifen geschnitten Bärlauch dazu und das Ganze pürieren. Salz und Pfeffer nach Geschmack.
Entweder sofort verwenden oder in kleine Schraubgläser(alternativ kleine Würfelformen), so kann man unterschiedliche großen Portionen aufbewahren.
Schmeckt nicht nur zum Sonntagsfrühstück gut, auch zu Gegrilltem.

Bärlauch macht sich nicht nur gut Nudeln; auch Bärlauchpfannkuchen sind ein Genuss.

Wer kuren will findet hier ergiebige Informationen über Allium ursinum (Bärlauch).

Guten Appetit wünscht

Ernesto O.

Davos zum Zweiten: GODS.EYE.REPORT

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Pfeil rot Translation

Es ist schon eine ganze Weile her, da sangen Iron Butterfly „Are you happy?“ Die Frage bleibt: „Bist du glücklich?“ Sie lässt sich ausdehnen: „Ist die Menschheit glücklich?“

Manche werden jetzt sagen: Es reicht mir völlig, wenn ich glücklich bin, die anderen scheren mich einen Dreck. Aber alles interagiert mit allem und deshalb können Menschen nur temporär glücklich sein, denn während ich mich glücklich fühle arbeitet bereits irgendwer oder irgendetwas daran diese Stimmung zu ändern. Dabei sollte der Zustand der Welt  annähernd objektiv bestimmbar sein oder zumindest die Stimmung der Menschen, die auf unserer Erde leben. Die Wahrnehmung des Zustandes ist subjektiv und abhängig von der rosaroten oder rabenschwarz gefärbten Brille durch die wir gerade blicken. Dennoch ist die Stimmung der Vielen ein Kriterium, an dem sich der Zustand der Welt abgleichen lässt und dabei hilft einerseits „Blinden“ einen  Durchblick zu verschaffen und andererseits „Hoffnungslosen“ die Hoffnung geben kann,  die dazu führt „heute noch ein Apfelbäumchen zu pflanzen, wenn auch morgen schon die Welt untergeht“.

Die Versuche sind zahlreich, Stimmungen mit Barometern, Indizes und Indikatoren etc. einzufangen und in Davos tagen gerade die Leute, die 50.000,- € (mehr als den Jahresverdienst von mir und meiner Frau zusammen) hinblättern können um für ein paar Tage sich rapportieren zu lassen, wie es um die Welt steht und was deshalb getan werden könnte bzw. müsste um diesen Zustand zu verbessern bzw. zu erhalten (fragt sich allerdings für wen).

Dabei taugen die meisten Indikatoren nur wenig. Das Ifo-Stimmungbarometer gilt ja nur für Deutschland, der Dow Jones Index gibt nur Auskunft über die größten US Unternehmen,  die Forbes-Liste sagt uns lediglich wer wie reich ist, die Weltuntergangsuhr konzentriert sich im wesentlichen nur auf die Drohungen von Atomwaffen. Dabei gab es gute Ansätze schon im alten Jahrtausend. Zwar mögen eine ganze Reihe von Vorhersagen falsch gewesen sein, aber gerade deshalb bedarf es einfacher Indikatoren die den Zustand aller Bereiche messen, denn wir können uns in unserer komplexen Welt nicht mehr leisten nur an Symptomen herumzudoktern.

Indikatoren sind einfache aufschlussreiche Anzeiger, aber auch hier zeigen sich Unterschiede. So gibt es in der Chemie Indikatoren, die uns nur sagen ob das Medium sauer oder alkalisch ist, während Universal-Indikator (0 – 14), genauen Einblick – inklusive Neutralitätspunkt – gibt und dadurch beispielsweise ermöglicht das Wasser für die Fische und Pflanzen erträglich zu machen.

Die Idee des GODS.EYE.REPORT  ist exakt dieser universale Gedanke.
Der Indikator sollte deshalb globale Inhalte, sowie alle Regionen in den Fokus nehmen:

  • Nord- u. Lateinamerika
  • Südamerika
  • Afrika
  • Europa
  • Vorderasien
  • Zentralasien u. Russische Union
  • Ostasien
  • Australien, Ozeanien und Antarktis
  • Erde
  • Weltall

und folgende Zustände anzeigen:

  • Wirtschaft
  • Gesellschaft und Politik
  • Krieg und Frieden
  • Natur und Technik
  • Kunst und Wissenschaft

Die monatliche Kennziffer(n) ergeben ein empfindliches Barometer, das  dann Auskunft über die Zustände und die Stimmung auf der Erde geben. Natürlich muss der Indikator geeicht werden. Dazu bieten sich an die Quantifizierung/Untersuchung des Weltzustandes in den Jahren 1939-1945, 1969, 1974, 2000, 2003, 2006, 2009 und  2012 an.

Blogger und Webphilosophen wie ich, können diese Arbeit nicht alleine leisten, das ist klar und eigentlich sollten die Vereinten Nationen, alle Regierungen, Thinktanks jeder Culeur und  die großen NGOs daran interessiert sein. Schließlich erhalten wir so ein Instrument, das wesentlich mehr abbildet als der MSCI (Welt-Wirtschaftsindex) und deshalb eine deutlich bessere Anleitung zum Handeln für die Zukunft bietet.
GODS.EYE – Indikator: Ich bleibe dran.

Ernesto O.

 

 

 

 

Davos zum Ersten: Die Weltuntergangsuhr

Pfeil rot Translation

Es ist wieder einmal soweit. Das WEF (Weltwirtschaftsforum) tagt vom 17.-20.Januar in Davos.

Ein Vortrag jagt den anderen  und jeder kann hier live dabei sein.  Allerdings ist mir nicht bekannt, ob auch über den Zeigerstand der Weltuntergangsuhr gesprochen wird, obgleich Trump (USA) und Putin (Russland) erklärt haben ihre Atomwaffen modernisieren zu wollen, was nicht anderes bedeutet als die Arsenale noch effektiver in der Zerstörung dessen zu machen, was die beiden Länderchefs als Feind definieren.

https://i0.wp.com/www.raumzeitwellen.de/krieg/3_Weltkrieg/abombfireball.jpg

Press Button !

Seit 2015 steht der Zeiger der Uhr auf 3 Minuten vor 12:

„2015 – Es ist 3 vor 12! “Der Klimawandel und das ungebrochene nukleare Wettrüsten stellen eine ungemeine und unbestreitbare Gefahr für die Welt und die Existenz der Menschheit dar”, begründet Kennette Benedict, Direktorin des Bulletin of the Atomic Scientists, das neuerliche Vorrücken der Weltuntergangsuhr. Gleichzeitig kritisiert sie Regierungen und Staatsoberhäupter, die sich viel zu wenig mit diesen gefährlichen Problematiken auseinandersetzen und damit die Zivilisation dieser Erde bedrohen. Insbesondere wurde kritisiert, dass es nicht geschafft wurde, Maßnahmen zu ergreifen, die Klimaerwärmung auf maximal 2°C im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten zu begrenzen, was Wissenschaftlern zufolge die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels verhindern könnte wie etwa ausgedehnte Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen. Trotz einiger zaghafter Maßnahmen sei längst nicht genug getan worden, um die katastrophalen Auswirkungen einer Klimaerwärmung zu verhindern.

Weiterhin wurden die Vereinigten Staaten von Amerika und Russland kritisiert, die nicht genug für eine Abrüstung ihrer nuklearen Arsenale täten, sondern vielmehr an einer Modernisierung dergleichen arbeiteten. Gleichzeitig wurde davor gewarnt, dass Länder wie Indien, Pakistan und Israel die Vergrößerung ihrer Atomwaffen-Arsenale anstreben. “Der vorsichtige Optimismus, der nach dem Ende des Kalten Krieges in Anbetracht der Abrüstungsbestrebungen zu spüren war, ist quasi wie eine Seifenblase zerplatzt”, kritisiert Sharon Squassoni, Mitglied des Bulletins, diese Entwicklungen.  (Quelle: http://weltuntergangsuhr.com/ )

Nimmt man die Aussagen weltführender Regierungschefs  ernst und bedenkt die Drohungen, die von Nordkorea ausgesprochen werden, sowie die Tatsache dass Fake-News Pakistan dazu bringen unverhohlen mit einem Atomangriff gegen Israel zu drohen, ergänzt durch die weltweite Zunahme von Selbstmordkriegern, so wird die Weltuntergangsuhr  für 2017 weiter auf nur noch 2 Minuten vor 12 vorrücken. Dies ist der gefährlichste Zeigerstand der Weltuntergangsuhr seitdem sie tickt. Nur während der McCarthy Ära 1953-1960 war sie genauso nahe an den Weltuntergang heran gerückt.  Damals wurden in den USA mit der Bevölkerung die berühmten aber witzlosen „Duck & Hide“- Übungen zum Schutz vor einem Atomwaffenangriff durchgeführt. Erste Vorzeichen dafür mögen die vor kurzem geäusserten Bevorratungsvisionen des Bundesinnenministers darstellen.

1991 – 1995 stand die Doomsday Uhr übrigens auf 23:43 – erfreuliche 17 Minuten vor 12.
Der Countdown seit 1947 – heute,  kann auf der Webseite weltuntergangsuhr.com nachgelesen werden.

Böse Zungen sagen, alle in Davos abgegeben Prognosen (z.B. kein Brexit, Trump – Never!) treffen niemals ein. Über die Vermeidung des 3. Weltkrieges wird erst überhaupt nicht gesprochen. Wird er damit erst unausweichlich?

Ernesto O.

 

 

 

 

Fata Morgana – Demokratie

fatamorganademocracy

Translation (Google)

Nun ist es schon das fünfte Mal passiert, davon bereits das zweite Mal im neuen Jahrtausend und das im angeblich so vielbeschworenen „Gods own Country“!

One Man – on Vote. Klar doch; ein Mann eine Stimme, Frauen natürlich auch: jede Frau, eine Stimme. Wahlen sind die Basis jeder Demokratie, ein Grundsatz der USA seit 1776, nur … da ist im 21. Jahrhundert etwas deutlich aus dem Ruder gelaufen.

Irgendwie muss genau das vergessen worden sein, das West-Deutschland am Ende des 2. Weltkrieges beim Nachsitzen – auch mit Hilfe der Amerikaner – gelernt hat und Ostdeutschland sich 1989 zugleich mit der Unabhängigkeit der Justiz erkämpfen konnte. Wahlen sind ja erst dann demokratisch, wenn sie auch fair sind.

Doch wann ist ein Wahlergebnis auf faire demokratische Weise zustande gekommen?
Ganz einfach. Dann, wenn 5 grundlegende Dinge auf die Wahlen zutreffen:
Frei, gleich, geheim, allgemein und unmittelbar.
Es gewinnt derjenige bzw. diejenige mit den meisten Stimmen.
Dies für alle Wahlen, egal ob über Personen, Parteien oder Sachverhalte abgestimmt wird.

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Doch da gibt es ein großes Problem mit der Präsidentenwahl in den USA 2016.
Dabei ist nicht gemeint, dass Donald Trump, das Wahlgeheimnis verletzen wollte, als er ausspähte ob seine Gattin auch wirklich ihn gewählt hat, sondern etwas weit gewichtigeres.

Verstoß Nr. 1 – Unmittelbar:
Wer Personenwahl über Wahlmänner (waren da keine Wahlfrauen?) betreibt, mag dies mit der  Bundesstaatlichkeit begründen, aber ein befremdlicher Geruch bleibt da schon.

Verstoß Nr. 2 –  Allgemein:
Hier kann man schon ernsthaft von fauler Trickserei sprechen, denn wie kann es sein, dass in den USA freie volljährige Bürger, die nicht im Gefängnis sitzen, das Wahlrecht (Bürgerrecht u. Menschenrecht) verweigert wird. Wen wundert es da, dass dabei besonders die dunkelhäutigen  Amerikaner benachteiligt werden.

Verstoß Nr.3 – Gleich:
Dieser Verstoß wiegt am schwersten. Warum ist es möglich, dass der Kandidat bzw. die Kandidatin mit den meisten Stimmen, nicht Präsidentin bzw. Präsidentin wird? Der Wählerwillen des Volkes wird regelmäßig durch das Wahlmännersystem der USA missachtet. Eigentlich bedarf es in einem Land mit unabhängiger Justiz (grundlegendes Wesensmerkmal der Demokratie!) nicht einmal einer Klage vor dem obersten Gericht. Es müsste von sich aus erkennen, dass bei der Wahl 2016 mehr Wähler um ihre Stimme betrogen werden  als Alaska, North Dakota, Vermont, Wyoming, Delaware, Washington oder Montana Einwohner hat.

Ein kurzer Blick bei Wikipedia (Screenshot) zeigt das finale Ergebnis der Stimmabgabe zur Präsidentschaftswahl 2016.
And the winner is: Hillary Clinton.bifo-wikipedia
 

 

 

 

 

 

 

 

 
Bringen wir es auf den Punkt: Trump würde mit diesem Ergebnis am 4. Dezember in Österreich bei der Wahl niemals Präsident, weil er die Wahl damit verliert.
Überall wo des Volkes Wille etwas gilt,  ist man mit weniger Stimmen der Verlierer der Wahl.

Klartext:  Clinton hat etwa 1 000 000 mehr Stimmen erhalten als Trump. Macht summa summarum in etwa die Bevölkerung der Millionenstadt Köln. Man könnte auch sagen: Alle Wähler in Nevada hätten zu hause bleiben können, weil ihre Stimme nicht zählt. Wenn sich das in den USA so fortsetzt war die Stimmabgabe der 400 000 Wähler in Hawaii nicht nur 2016 überflüssig, das reicht auch noch für 2020.

Doch damit nicht genug: Bereits im Jahr 2000 wurde der Wählerwillen in der USA verfälscht wie der folgende Google-Screenshot zeigt.

wikipedia-election-2000

Bushs IRAK-Krieg hätte wohl nicht stattgefunden,  die sowie nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen wären nicht gesucht worden und den anschließenden Bürgerkrieg mit all seinen schrecklichen Folgen für die Welt hätte es wohl nie gegeben.

Was ist zu tun?
Klage beim Obersten Gericht, mit dem Ziel die Missachtung demokratischer Grundsätze und Mehrheiten zu beenden.
Ein unabhängiges Gericht, das Fairness, Menschen- und Bürgerrechte als grundlegende Voraussetzung für eine Demokratie achtet, kann nicht umhin festzustellen, dass der Mehrheitswillen durch das Wahlmännersystem gefälscht wurde und eine Million Stimmen nicht einfach im Papierkorb landen.

Lösung des Problems?  
Eigentlich ganz einfach, wenn die USA unbedingt am Wahlmännersystem  festhalten will. Alles was ein der Demokratie verpflichtetes Gericht tun muss, ist zu bestimmen, dass ein Modus Vivendi geschaffen wird, der verhindert, das Kandidaten, die zwar mehr Wahlmänner(Frauen?) haben, aber keine Mehrheit der abgegebenen Stimmen, nicht Präsident/in werden dürfen. Dies ist notwendig, denn sich darauf zu verlassen, dass die Wahlmänner ein Gewissen gegenüber dem Volke zeigen, hat sich de facto mehrfach als Trugschluss erwiesen.

Empfehlung?
Die Entmündigung der Wähler sollte alle demokratischen Kräfte in den USA solange nicht ruhen lassen bis das Oberste Gericht  das einfachste demokratische Prinzip durchsetzt:  „Die Mehrheit der Bürger entscheidet“! Oder sind die Bürger der USA nicht Kraft des Gesetzes alle gleich?

 

Ernesto O.

Reden und verstehen – Speak and understand

Böse Zungen sagen, Deutschland hätte 2006 die WM verloren, weil im Klinscamp die Kommunikation schief gelaufen sei.
Klinsi schreibt eine E-Mail an die Mannschaft. Beim Training fragt er ob sie die Rund-Mail gelesen haben. Allgemeines: „Ja“(Ehä) – Klinsi: „Habt ihr sie auch verstanden?“ Allgemeines: „Nee“ (Ähä)… Klinscamp 85 Das Jahresmitarbeitergespräch etc….
Kommunikation ist eben alles – oder – wer keine gemeinsame Sprache spricht, hat ein ernstes Problem und das nicht nur beim Fußball.

Wissen sie eigentlich wieviel Prozent der Bundesbürger sich nur polnisch, chinesisch oder türkisch miteinander unterhalten können? Geschenkt. Aber wieviel Prozent der US-Bürger überhaupt Englisch sprechen können? Nicht?
Von den ca. 310 Mio. US-Bürgern sprechen 227 Mio auschließlich (amerik.) Englisch, doch 80 Mio. Amerikaner sprechen lieber andere Sprachen, 1,1 Mio davon Deutsch. 26% der US-Staats-Bürger haben also kein ureigenes Interesse daran die in den USA übliche Sprache zu  sprechen, doch immerhin 55% (44 Mio.) dieser US-Bürger können Englisch sprechen, das bedeutet letztlich dass nur etwas mehr als 270 Mio. US-Amerikaner  die eigene Amtssprache verstehen. 12% der US-Bürger „do not understand“.

Von 81,459 Mio. Bundesbürgern sprechen 2,5% primär türkisch, das sind ca. 2,1 Mio; 0,5%, (50Tsd.) nur polnisch. Leider gibt es keine Angaben dazu wieviel % davon Deutsch können. Gehen wir davon aus, dass es sich in ähnlich  wie in den USA verhält, kommen wir dazu dass in Deutschland etwa jeder 33zigste kein Deutsch von Hause aus kann, während in den USA mehr als 4mal soviele Bürger nicht Englisch sprechen können, jeder 8te. (Vgl. hier USA und Türkei)

Aber es gibt Nationen, in denen sieht das noch viel dramatischer mit der eigenen (Amts)-Sprache aus. In Indien (Amtssprachen Hindi und Englisch) sprechen nur 41% Hindi (422 Mio v. 1,2 Mrd. Einwohnern). Verständlich, dass Englisch als Hilfssprache sich auch 80 Jahre nach der Unabhängigkeit zur allgemeinen Kommunikation weiterhin bewährt.

Doch wie sieht es eigentlich in der EU aus?
Welcher Deutsche kann sich mit einem Finnen ohne Dolemtscher unterhalten? Gelingt das auch bei einem Gespräch zwischen Griechen, Schweden, Franzosen und Polen? Oder ist allgemeine Sprachlosigkeit angesagt?

Zwei Diagramme geben Aufschluss.

EU-Muttersprachen e.e

EU-Sprachkommunikation

Auch bewährt sich Englisch als Hilfssprache. Damit können etwa die Hälfte aller EU-Bürger miteinander ohne Dolmetscher kommunizieren, das sind rund 10% mehr als in Indien, aber 30% weniger als in den USA.

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What to do?

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Es wäre eine gute Idee, wenn die EU sich ihrer Verantwortung bewußt würde und einen guten Übersetzungsdienst für alle Bürgerinnen und Bürger der EU anbieten würde.

Bis dahin – Pfeil rotPfeil rotPfeil rot Use Google for Translation

 

Ernesto O.