Nexel zum Tage

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Typus: Permutativ-anordnungsgestreunender Invertierungs-Nexel mit Anteilen von politisch-religiös geprägter Verunsicherung

Hinweis: Wer sich nicht sicher ist, dass sein/ihr IQ > 111 ist, sollte sich ernsthaft überlegen an dieser Stelle mit dem Lesen aufzuhören.

Wenn Muslime sich unchristlich und Hindus sich buddhistisch benehmen, Christen jüdisch und Buddhisten unislamisch daher reden und Juden nicht-hinduistisch, aber Atheisten religiös denken, dann wird der Mond zum stürzenden Kometen und die Erde wie die Sonne verglühen.
Das alles wird natürlich nicht geschehen, wenn Muslime sich christlich, Hindus sich abuddhistisch, Buddhisten sich islamisch, Christen sich unjüdisch, Juden sich hinduistisch und Religiöse sich atheistisch aufführen, dann wird der Mond nicht zum stürzenden Kometen und die Sonne nicht wie die Erde verglühen.

Ernesto O.

Haben sie den verunsichernden Anteil ausfindig gemacht?

Ja?

Schön. Verunsichert?

Nein ?

hmmmm….

Für die Lösung bitte ganz nach unten scrollen: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::

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Egal was wir tun – die Erde wird verglühen; s. Kalender der Zukunft.

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Familientreffen in den Zwillingen: Mars, Jupiter und ???

Wer heute früh bei Sonnenaufgang schon ganz ausgeschlafen ist kann Mars und Jupiter am Osthimmel in Konjunktion erleben. Dabei rücken die beiden Planeten im Sternbild Zwillinge immer näher zusammen und verschmelzen im Idealfall zu einem Himmelsobjekt.

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Doch damit nicht genug! Um 5.49 passiert die ISS von oben kommend die beiden Planeten und versinkt sogleich wieder neben der aufgehenden Sonne.

Im Läufe der neuen Woche wird es dann nochmals spannend. Jupiter hält noch eine weitere Überraschung bereit.

Stay tuned.   Ernesto O.

 

1859 – 1921 – 1989 (3)

1921 war es wieder soweit.

Ein Sonnensturm von beträchtlicher Stärke fegte über die Erde. Dieser war zwar nicht so stark wie das Ereignis von 1859, zeigte aber deutliche Auswirkungen in der inzwischen industrialisierten Welt.

Eine gründliche Untersuchung des  Sonnensturms von 1921 durch den Metatech Konzern ergab für den Bereich der USA, dass das Auftreffen eines Sonnensturms auf das Magentfeld der Erde wie 1921, zu Stromausfällen führen würde, unter denen rund ein Drittel der US-Bürger zu leiden hätten.

Viele  Hochspannung-Transformatoren würden bleibende Schäden davontragen. Da solche Transformatoren nicht von heute auf morgen so einfach ersetzt werden können, würde es Monate dauern bis die Beschädigungen am Stromnetz beseitigt sind. Ein langer Stromausfall hätte negativen Einfluss auf Transport, Kommunikation, medizinische Versorgung, Finanzsysteme und stromabhängige Dienstleistungen. Der längerfristige Ausfall elektrischer Pumpen würde sich nachteilig auf die Produktion und Aufbewahrung von Lebensmitteln auswirken.

Sonnenstürme gab es sowohl vor und zwischen 1859 und 1921 als auch danach.
Ich war noch ein kleiner Junge als meine Mutter mich Mitte der fünfziger Jahre eines Nachts weckte und mir ein Nordlicht zeigte. Das einzige, das ich bis heute je gesehen habe. Faszinierend.

Die Nord- bzw. Polarlichter sind zugleich ein einfaches Maß für die Stärke des geomagnetischen Sturmes, der durch die heranrasende Sonnenmaterie ausgelöst wird. Das Magnetfeld der Erde lenkt die elektrisch geladenen Teilchen zu den Polen der Erde, von wo sie dann auf die Atmosphäre niederprasseln und in vielen Farben den Himmel erleuchten. Üblicherweise werden daher Polarlichter nur in Nordeuropa gesichtet, bei stärkeren Sonnenwinden können sie aber auch einmal bis in den süddeutschen Raum vordringen.

1859 wurden die Polarlichter jedoch auch in Rom und sogar in Hawaii und Havanna gesichtet.

1989, ganze 130 Jahre später
zeigte ein Sonnensturm der computerisierten Gesellschaft erstmals, dass  auch weniger heftige Flares der Sonne durchaus die Erde bedrohen können. Kanada, das deutlich näher am magnetischen Nordpol liegt als etwa China bekam das 1989 deutlich zu spüren.

Wikipedia beschreibt: „1989 führte ein heftiger Sturm in Québec zu einer Überlastung des Stromnetzes und verursachte einen 9-stündigen Stromausfall in der Region um Montreal. Dieser verursachte ein Chaos, weil Verkehrsleitsysteme, Flughäfen sowie die Fernwärmeversorgung ausfielen. Sechs Millionen Menschen waren betroffen. Der ermittelte Dst-Index betrug -589 nT.“ Zugleich wurde klar, dass in solchen Fällen der Flugverkehr eingestellt werden muss, da es sonst zu unkontrollierbaren Irrflügen und Flugzeugabstürzen kommen kann.

2013 (schon 2012)
wird bzw. wurde von Panikmachern (Mayakalender 2012, lt. Bild-Zeitung warnen Wissenschaftler vor riesigen Sonnenstürmen 2013) zum Jahr der Sonnensturmkatastrophen erklärt. Dies ist in sofern Unsinn, da Sonnenstürme von der Qualität des Jahres 1859 (Dst.-Index über -650 nT) eher selten – ca. alle 500 Jahre – auftreten.

Wenn es geschehen sollte, dann können wir gegen den damit verbundenen Strom- und GPS-Ausfall zunächst nichts tun. Aber wir können uns überlegen wie die entstehenden Schäden schnell und effektiv beseitigt werden können. Ausserdem können wir uns ernsthafte Gedanken machen wie wir die Lebensmittel- und Wasserversorgung besser absichern.  Bei weiteren Risiken und Nebenwirkungen von Sonnenstürmen fragen sie bitte ihr THW; Feuerwehr, Polizei und die Stadtverwaltung.

Ernesto O.

P.S: Frag nicht die Bild-Zeitung: Der folgende Artikel ist typisch dafür… 

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (1)

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (2)

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (3)


1859 – 1921 – 1989 (2)

lidpoinds

Vieles am Setting unseres Planeten wirkt trotz allem eher zufällig und weit wichtiger – wir können uns nicht darauf verlassen, dass todbringende Angriffe innerhalb und ausserhalb unseres Sonnensystems nicht in naher Zukunft unser irdisches Leben nachhaltig zerstören. Ab und zu gibt es auch mal „6 Richtige“ in unserem kosmischen Umfeld, die dann in unserem Sonnensystem für Tabula Rasa sorgen. So könnte beispielsweise in weniger als 10 000 Jahren die Sonne des Jupiters beraubt werden, stand schon Ende der 80ziger Jahre in der renommierten Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“. Dabei müssen wir nicht einmal nach bösen Wandelsternen wie dem berüchtigten „Nibiru“ der Babylonier Ausschau halten. Auch unsere Sonne bietet für uns unangenehme Überraschungen, wie sie schon 1859, 1921 und auch 1989 bewiesen hat.

Was war geschehen?

London 1859, 1. September: Mr. Carrington geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, die Sonnenflecken beobachten. Als der englische Astronom Carrington in seiner einen auffälligen Lichtblitz unseres Leitsterns sieht, springt er von seiner Beobachtungsstation auf um sich Zeugen für das Schauspiel zu holen, doch als sie zurückkehren ist die Sonne wieder friedlich, von Lichtblitzen keine Spur.
Etwa 14 Stunden später geschieht Ungeheuerliches. Seefahrer berichten vom Himmel über dem Atlantik, der von Kanada bis hinab nach Kuba in „Flammen“ steht. Leitungen der Telegraphen-Netze in Europa und Nordamerika brennen durch. In Morsestationen fangen die Papierstreifen der Morsegeräte wie von Geisterhand Feuer und fackeln die Stuben der Postbeamten ab. Kompassnadeln spielen weltweit verrückt.

Ein Bericht des MDR-Magazins ECHT:
Pfeil rot Wie die Sonne einen Sturm auf der Erde auslöste  (MDR-Beitrag nicht mehr verfügbar)
Videobeitrag des WDR von Quarks und Co.:
Pfeil rot Sonnensturm von 1859

Ernesto O.

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (3)

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (1)

Pfeil rot 1859 – 1921 – 1989 (2)

Requiem for a Dream

Ich wusste nicht, dass“Requiem for a Dream“ ein Kinofilm ist:

Allerdings ist  trotz zahlreicher Youtube-Soundtrack-Varianten der folgende  Clip vom Venustransit auch der beste Soundtrack von „Requiem for a Dream„.

A Venus Transit Music Video from SDO Das Video steht als MP4 Downlaod bei Astronomy picture of the day zur Verfügung.

Ernesto O